Sag mir nicht, was du weißt. Sag mir, was du fühlst, denn das nur will ich hören. Wenn ich traurig bin, weil ich so glücklich bin, dir muss ichs nicht erklären. All meine Wut und meine Tränen, all mein Lachen gehört dir, nur dir. Fühl mein Herz heut nicht, fühl nur ein Gewicht, das will mich in die Tiefe ziehn, doch ich ergeb mich nicht. Nein, noch lang nicht. Denn da ist noch viel mehr drin. All die Angst und all die Hoffnung. Nur du nimmst und gibst sie mir. Manchmal seh ich meinen eigenen Schatten nicht. Doch in deiner Nähe, da fühl ich mich, da spüre ich das Leben. Denn du kannst mich sehn, wie ich bin. Ganz zerbrechlich. Du siehst mich, ungeschminkt. Nur bei dir fühl ich mich unsterblich.
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